Praxis für Homöopathie

 


Krankheitsbeispiele zur Homöopathischen Therapie

 

 

 

Säuglings- und Kinderbeschwerden wie:

 

- Drei-Monats-Koliken, Zahnungsbeschwerden, Ein- und Durchschlafstörungen, bis hin zu

  schweren Krankheitszuständen wie Neurodermitis, Asthma bronchiale, Lebensmittelallergien,

  usw.

 

 

Beschwerden von Erwachsenen betreffen z. B.

 

- allgemeine Infekttneigung und chronische Infektionen wie z. B. Borreliose oder wieder-

  kehrende Nasennebenhöhlenentzündungen

 

- Beschwerden des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzunregelmäßigkeiten und Bluthochdruck

 

- jegliche Form von Hauterkrankungen - vom Ekzem über Herpesneigung bis hin zu chronischer

  Urtikaria

 

- langeanhaltende chronische Schmerzzustände: z. B. Migräne, Clusterkopfschmerz,

  Spannungskopfschmerz, Schmerzen des Rücken und Bewegungsapparates, Fibromyalgie

 

- Neurologischen Erkrankungen wie z. B. der Multiplen Sklerose (MS), Polyneuropathien sowie

  beginnende Lähmungserscheinungen und Muskelatrophien, Parkinson

 

- Krebserkrankungen und homöopathische Begleitung deren schulmedizinischer Therapie


- Psychische und psychovegetative Beschwerden wie Reizdarmsyndrom, Schlafstörungen,

  Burn-out, Depression u.a.

 

 

 

 

Behandlungsbeispiele

 

 

Im Folgenden können Sie einige der zahlreichen Therapieverläufe des Praxisalltags miterleben. Diese Beispiele dienen nicht der Werbung für die Homöopathie oder für die Praxis, sondern sollen Ihnen die möglichen Einsatzgebiete der homöopathischen Therapie exemplarisch veranschaulichen. Entsprechend sind sowohl sehr eindrucksvolle und durchweg positive Verläufe, aber auch Verläufe, die nur zum Teilerfolg führten oder gänzlich frustran für Patienten und Behandler waren, aufgeführt. Diese Beispiele sind allerdings keinesfalls eine Garantie dafür, daß ein entsprechendes Beschwerdebild jedes Mal so eindrucksvoll behandelt werden kann. Homöopathische Mittel werden prinzipiell nicht genannt, da es sich um eine individuelle Therapieform handelt. D.h., dass ein anderer Patient mit der gleichen Erkrankung ggf. ein vollkommen anderes Mittel braucht. Das gilt selbst für akute Erkrankungen und Verletzungen.

 

Sofern es nicht anders angegeben wurde, handelt es sich um Therapieverläufe aus der eigenen Praxis. Aus datenschutzrechtlichen Gründen und um dem Schutz des Patienten und der Schweigepflicht des Arztes gerecht zu werden, werden alle Fälle soweit verfremdet, daß sich ein Bezug zum Patienten nicht mehr herstellen läßt. 

 

 

 

 

 

                                   
 Herz / Kreislauf
 Kinder / Säuglinge     
 Atmungsorgane  Hals / Nasen / Ohren  
 Verdauungsorgane
 Augen  
 Niere und Urogenitalsystem
 Haut  
 Knochen und Gelenke
   
 Hormonelle Störungen
   
 Immunologische Krankheiten / Allergien
   
 Infektionskrankheiten    
 Neurologische Erkrankungen
   
 Verletzungen und Notfälle
   
     
     
     

 

 

 

 

 

Herz / Kreislauf

 

 

 


 

Kreislaufkollaps

 

Ein 17-jähriges Mädchen litt seit 2 Jahren an häufigen, kreislaufbedingten Ohnmachtsanfällen. Ihr Kreislauf „sackte“ weg, so dass ihr schwarz vor Augen wurde. Schulmedizinisch lag keine Erkrankung vor. Die Pubertät mit einem starken Wachstumsschub wurde als Grund für die Kreislaufinstabilität angesehen. Des weiteren litt sie unter starken Regelbeschwerden. Der Kreislauf stabilisierte sich innerhalb der nächsten 4 Wochen nach Gabe des homöopathischen Mittels, so dass keine weiteren Ohnmachtsanfälle auftraten. Innerhalb der nächsten 4-6 Monate und einem Mittelwechsel waren auch die Regelbeschwerden verschwunden.

 

 

Atmungsorgane

 

 

 

Verdauungsorgane

 

 


 

Allgemeine Schwäche nach Medikamententherapie

 

Seit einem halben Jahr hatte die 78-jährige Patientin mit unterschiedlichen Schmerzzuständen in der Schulter, dem Rücken und den Knien zu tun. Sie wurde Schulmedizinisch vor allem mit Schmerzmitteln und Cortison behandelt. Darunter kam es zu einer Darmschleimhautentzündung mit Durchfallneigung und zu einem deutlichen Abbau ihres Allgemeinzustandes mit starkem Kräfteverlust und deutlicher Abmagerung. Nach der Gabe des geeigneten homöopathischen Mittels verschwanden die Schmerzen zu 80% und sind im Alltag nicht mehr belastend. Ihr Allgemeinzustand besserte sich rapide. Die Durchfälle verschwanden vollständig.

 

 

 

 

Niere und Urogenitalsystem

 

 

 


 

IgA-Glomerulonephritis

 

Eine 24jährige Patientin kommt mit den deutlichen Symptomen einer starken Glomerulonephritis (einer Form der Nierenentzündung) zur homöopathischen Behandlung. Die Erkrankung bestand seit mindestens einem Jahr. Zu dem Zeitpunkt waren mit dick geschwollenen Füßen und schäumendem Urin durch einen erhöhte Eiweißgehalt deutliche und charakteristische Symptome dieser Erkrankung aufgetreten. Histologisch wurde eine IgA-Glomerulonephritis mit eher schlechter Langzeitprognose diagnostiziert. Die Ursache für diese Erkrankung war unklar, eine autoimmunologische Genese war am wahrscheinlichsten. Erste schulmedizinische Therapien hatten keinen Erfolg gebracht. Auf eine vorgeschlagene massive Cortisonintervall-Therapie und auf eine alternativ diskutierte Interleukintherapie wollte sie sich nicht einlassen. Unter der homöopathischen Behandlung kam es zu einer raschen Symptomreduzierung. Der Einweißgehalt im Urin reduzierte sich drastisch und auch im ganzen fühlte sich die Patientin deutlich wohler. Im Laufe des nächsten halben Jahres normalisierte sich die Nierenfunktion trotz einiger anfänglicher leichter Rückfälle vollkommen. Seit nunmehr 3 Jahren ist die Nierenfunktion stabil. In dieser Zeit kam es zu einigen z. T. heftigen Blasenentzündungen, die allesamt mit der homöopathischen Therapie gut beherrscht wurden, so dass Antibiotikaeinnahmen nicht nötig waren.

 

 

Knochen und Gelenke

 

 

 

Hormonelle Störungen

 

 


 

Unerfüllter Kinderwunsch

 

Eine 29jähre Frau kommt mit der Problematik eines bislang unerfüllten Kinderwunsches zur homöopathischen Erstanamnese. Eine Schwangerschaft sei das ganze letzte Jahr über ausgeblieben, Hormonbehandlungen oder andere Therapien seien bislang nicht erfolgt. Des weiteren litt sie an massiven Menstruations-beschwerden. Der Frauenarzt hatte nichts Auffälliges feststellen können. Außerdem wurde deutlich, dass die Patientin sehr „kopfgesteuert“ war, womit sie vielleicht eine Schwangerschaft verhindert hat; nach dem Motto: „jetzt muß es doch klappen“ – und dann funktioniert es erst recht nicht. Nach einer Einmalgabe des passenden homöopathischen Mittels in der Potenzierungsstufe C200 und einer mäßigen Erstreaktion auf allen Ebenen wurde sie im nächsten Zyklus schwanger und brachte 9 Monate später komplikationslos eine gesunde Tochter zur Welt.

 

 

 

Immunologische Krankheiten / Allergien

 

 


 

Allergische Reaktion auf Gras

 

Der 35-jährige Familienvater hatte seit mehreren Jahren mit einer starken allergischen Reaktion der Augen und der Nase beim Rasenmähen zu kämpfen. Andere allergische Empfindlichkeiten bestanden nicht. Das homöopathische Mittel ließ diese Problematik sofort verschwinden. In den nächsten zwei Jahren wiederholte er das Mittel jeweils zu Beginn der Gartensaison noch einmal. Danach war eine weitere Therapie nicht mehr nötig.

 

 


 

Pferdehaarallergie

 

Das 10-jährige Mädchen litt unter massiven Augenreizungen durch Pferdehaare. Sie brauchte nur in die Nähe von Pferden zu kommen und schon fingen die Augen an zu jucken und zu brennen. Das passende homöopathische Mittel sorgte dafür, dass diese Überempfindlichkeit deutlich eingedämmt wurde. In gewissen Zeitabständen muß das Mittel wiederholt werden, um diesen Erfolg beizubehalten.

 

 

 

Infektionskrankheiten

 

 

 

 

 

Neurologische Erkrankungen

 

 

 


 

Zahnneuralgie

 

Die 20-jährige Patientin litt seit 8 Monaten an Zahnschmerzen. Im Zuge der Arztbesuche war alles durchuntersucht worden. Ein Zahn war sogar gezogen worden. Der Grund für die Schmerzen wurde aber nicht gefunden und eine Besserung war auch nicht eingetreten. Das homöopathische Mittel ließ die Schmerzen innerhalb der nächsten 3 Wochen zügig und dauerhaft verschwinden.

 

 


 

Schwere Schmerzzustände nach Gürtelrose im Gesicht

 

Der 70-jährige Patient hatte vor einem dreiviertel Jahr eine massive, höchst schmerzhafte Gürtelrose des Gesichts. Sie war schulmedizinisch nur schwer zu behandeln gewesen und dann irgendwann doch abgeklungen. Seitdem leidet der Patient an starken Schmerzen im ehemaligem Gürtelrosenareal (Post-Zoster-Neuralgie). Trotz mehrerer gut gewählter Arzneien konnte die Schmerzsymptomatik unter der homöopathischen Behandlung nicht im geringsten beeinflusst werden, so dass der Patient die Behandlung schließlich abbrach.

(Kommentar: Ob hier die Grenzen der homöopathischen Therapie erreicht wurden, ob bislang nicht das richtig Mittel gegeben wurde oder ob bei dem Patienten eine Regulationsblockade vorgelegen hat, wird sich nie klären lassen.)

 

 


 

Armlähmung

 

Das 13-jährige Mädchen entwickelte innerhalb der letzten 5 Monate massive Schmerzen im rechten Arm, so dass sie mittlerweile nicht mehr schreiben konnte und im Alltag massiv beeinträchtigt war. Alle schulmedizinischen Untersuchungen und Therapieansätze waren erfolglos. Der Verdacht einer psychosomatischen Störung bestand, konnte aber noch nicht weiter hinterfragt werden. Die ersten vier homöopathischen Arzneien innerhalb der nächsten 6 Wochen brachten keine Linderung, sorgten aber dafür, dass sich die Symptomatik nicht noch weiter verschlechterte. Das Mädchen und ihre Mutter hatten früher schon gute Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht, so dass sie es trotz des bis dahin mäßigen Erfolgs weiter probieren wollten. In einem folgenden Telephonat erwähnte die Mutter noch ein bis dahin unbekanntes Detail der Vorgeschichte. Dies ließ die Symptomatik in einem ganz anderen Licht erscheinen und so wurde ein weiteres anderes homöopathisches Mittel gegeben. Nach einer Woche konnte das Mädchen wieder schreiben, nach 5 Wochen waren die Schmerzen gänzlich verschwunden.

 

 

 

Verletzungen und Notfälle

 

 


 

Lebensrettung für ein Schaf

 

Eine Familie mit drei Kindern, die schon lange in homöopathischer Behandlung waren, hatte ein Schaf, das gerade den Kindern sehr ans Herz gewachsen war. Dieses Schaf hatte sich durch fressen von  Thujapflanzen vergiftet und lag im Sterben. Der hinzugezogene Tierarzt sah keine andere Möglichkeit, als das Tier einzuschläfern, um es nicht länger leiden zu lassen. Dies wollten die Kinder aber nicht. Eines kam auf die Idee, ob nicht die Homöopathie helfen könne. Nach einer telephonischen Fallbeschreibung wurde aufgrund von 2 wichtigen und entscheidenden Symptomen ein Mittel gegeben. Am nächsten Tag stand das Schaf wieder auf seinen Beinen und erholte sich komplikationslos.

(Kommentar: Die Homöopathie kann sehr gut und effektiv bei lebensbedrohlichen Zuständen benutzt werden, findet aber leider in der Praxis unseres schulmedizinischen Systems keine Beachtung. Näheres zu diesem Thema findet man zum Beispiel im Buch: Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin von Frass und Bündner.)

 

 


 

Brennnesselkontakt

 

Der 8-jähre Junge war beim Spielen mit dem ganzen Körper in eine ausgedehnte Brennnesselfläche gefallen. Die unbedeckten Körperteile – Arme und Beine – waren massiv mit einem urtikariösem Ausschlag übersät. Es brannte und juckte dem Kind fürchterlich. Zum Glück war gleich das angebrachte homöopathische Mittel zur Hand. Nach der Gabe ließ der Schmerz sofort nach und der Hautauschlag verblasste. Abends, 8 Stunden nach Einnahme des Mittels, war nichts mehr vom Ausschlag zu sehen. Ein Rückfall trat nicht auf.

 

 


 

Aggressive Wespe

 

Der 35jährige Gartenarbeiter wurde grundlos heimtückisch von einer Wespe gestochen. Es brannte und juckte fürchterlich. Eine gewisse Schummrigkeit im Sinne einer leichten Kreislaufreaktion auf das Insektengift war ebenfalls vorhanden. Da er mit einer homöopathischen Notfallapotheke und einem Handy ausgerüstet war, konnte sofort Hilfe geleistet werden. Zunächst wurde das typischste homöopathische Mittel für solche Insektenstiche verabreicht. Nach 3-4 Minuten war das Beschwerdebild unverändert. Überraschenderweise hatte das so wohl bekannte Mittel nicht geholfen. Daher wurde ein anderes Mittel genommen, dass spezieller auf die Symptome abgestimmt wurde. Es trat eine sofortige Linderung der Beschwerden ein. Der Kreislauf stabilisierte sich umgehend. Die Einstichstelle machte sich noch 1-2 Tage bemerkbar, sonstige Beschwerden traten nicht mehr auf.

 

 


 

Bluterguss nach Leberfleckentfernung

 

Die 70jährige Dame hatte sich vor 2 Tagen auf dem Rücken einen Leberfleck operativ entfernen lassen. An der Op-Stelle hatte sich seitdem ein etwa 8cm großer, hoch erhabener Bluterguss gebildet. Es wurde das entsprechende homöopathische Mittel verabreicht. Der Bluterguss und die Schwellung waren am nächsten Tag um Zweidrittel zurückgegangen. In den Folgetagen heilte der Bluterguss und die OP-Narbe komplikationsfrei ab.

 

 

 

 

Kinder / Säuglinge

 

 

 


 

Trommelfelldefekt nach Röhrchenentfernung

 

Das jetzt 7jährige Mädchen kommt wegen eines nicht abheilenden Trommelfelldefekts zur homöopathischen Behandlung. Im 6. Lbj wurden ihr Röhrchen im Trommelfell eingesetzt, die nach einiger Zeit wieder gezogen wurden. Das entstandene Trommelfellloch einer Seite schloss sich widererwartend nicht. Unterschiedliche schulmedizinische Lösungswege wurden erfolglos probiert, so dass die Patientin im 7. Lbj erneut für ein paar Monate ein Röhrchen eingesetzt bekam, in der Hoffnung, dass sich der Defekt nach dem erneuten Ziehen endlich schließen würde. Auch dieser Versuch blieb erfolglos. Cortisonsalben wurden verordnet. Eine lokale Pilzbehandlung wurde begonnen, ohne das die angelegte Erregerkultur einen solchen Befall belegt hätte. Mit dieser Problematik begab sie sich in homöopathische Behandlung. Es wurde eine reine konstitutionelle Behandlung durchgeführt, wobei die gewählte Arznei auch die Heilungsstörung mit abdecken sollte. Ein entsprechendes Mittel wurde gegeben. Der Trommelfelldefekt war nach 5 Wochen zugewachsen, was der HNO-Arzt in seiner Kontrolluntersuchung kaum glauben mochte. Als „Nebeneffekt“ der homöopathischen Behandlung wurde das Kind viel umgänglicher und ruhiger. Eine Mittelwirkung auf unterschiedlichen körperlichen und geistigen Ebenen entspricht den Grundsätzen der konstitutionellen homöopathischen Therapie.

 

 

 

Hals / Nasen / Ohren

 

 

 

Augen

 

 

 

Haut

 

 


 

Aufgesprungene Handflächen

 

Ein 10-jähriger Junge erschien mit vollkommen aufgesprungenen, verschorften, ekzematös entzündeten Handflächen zur der Behandlung. Er litt schon lange an Asthma und Neurodermitis. Im letzten Jahr hatten sich die Handflächen so dermaßen verschlechtert, dass er in der Schule quasi nicht mehr in der Lage war, einen Stift zu halten. Alle Therapieversuche der Schulmedizin waren erfolglos. Selbst die innerliche Kortisontherapie zeigte keine Wirkung. Nach dem passenden homöopathischen Mittel setzte sofort ein andauernder Heilungsprozess ein.

Der Heilungsverlauf wurde photografisch dokumentiert:

 

 

Handflächen zu Behandlungsbeginn August 2002 

 (Copyright Dr. Seifert, 2002)          

 

 

Handflächen Oktober 2002

 (Copyright Dr. Seifert, 2002)          

 

 

Handflächen Dezember 2002

(Copyright Dr. Seifert, 2002)          

Das Asthma und die Neurodermitis konnten in den Folgejahren durch die homöopathische Behandlung immer weiter gebessert und stabilisiert werden, sind aber nie ganz zur Ausheilung gekommen.

 

 


 

Stark juckendes Ekzem

 

Eine 40-jährige Ärztin plagte seit einem guten halben Jahr ein stark juckender, in runden Kreisen auftretender Hautausschlag vor allem der Unterschenkel. Cortisonsalben halfen immer nur lindernd für die Zeit der Anwendung, nach dem Absetzen der Salben kam der Hautausschlag sofort zurück. Nach einer Gabe der gewählten Arznei und einer einmaligen Wiederholung war der Hautausschlag dauerhaft verschwunden.

 

 


 

Lichen ruber planus (Knötchenflechte)

 

Bei der 39-jährigen Patientin hatte sich innerhalb von 1-2 Wochen ein stark juckender knötchenhafter Hautausschlag an den Schienbeinen entwickelt. Vom Hautarzt wurde ein Lichen ruber planus diagnostiziert. Die gezielt verordnete homöopathische Arznei ließ den Juckreiz innerhalb der nächsten 48 Stunden verschwinden. Die Haut heilte innerhalb der nächsten 3 Wochen ab. Auf Cortisonsalben und andere Medikamente konnte verzichtet werden.

Den normalen Verlauf und die übliche Therapie findet man z.B. im AOK-Informationssystem beschrieben.    

http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/59717.php?id=5025

 

 


 

Gürtelrose des Gesichts

 

Die 30-jährige Patientin hatte seit 4 Jahren jeden Herbst einen Herpes zoster (Gürtelrose) im Gesicht bekommen, ohne das dies weiter zu erklären gewesen wäre. Ein homöopathisches Mittel als Einmalgabe in einer C30 ließ die bestehende Gürtelrose gut und zügig abheilen. Seitdem ist die Erkrankung nicht mehr aufgetreten.

 

 

 


 

Psoriasis vulgaris Typ II

 

Der 65-jährige Patient leidete an einer ausgeprägten Schuppenflechte mit Beteiligung der Fuß und Zehennägel. Des weiteren hatte er viele kleine, massiv juckende Hautstellen über den Körper verteilt. Die Erkrankung ist vor einem Jahr neu aufgetreten und hatte einen rapiden Verlauf angenommen.  Das geeignete Mittel wurde nur ein einziges Mal in der Potenzierungsstärke C200 gegeben. Die juckenden Hautstellen waren nach zwei Monaten verschwunden und traten nicht mehr auf. Die Finger und Fußnägel heilten innerhalb von 2 Jahren vollständig ab.

 

                          Psoriasis vulgaris der Fingernägel zu Behandlungsbeginn

(Copyright Dr. Seifert, 2008)                              

 

 

                          Fingernägel nach 2 Jahren ohne weitere therapeutische Maßnahmen

(Copyright Dr. Seifert, 2010)                              

 

 

Homöopathische Arztpraxis Doktor Seifert, Delmenhorst